Allgemeine Geschäftsbedingungen (Fassung: 01.11.2004)
§ 1 Geltungsbereich
Für die Geschäftsbeziehung zwischen Frank Kurella, Eichendorffstr.
66, D-41464 Neuss (nachfolgend "Verkäufer") und
dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen
Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung
gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Bestellers
erkennt der Verkäufer nicht an, es sei denn, der Verkäufer
hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.
§ 2 Vertragsschluss
Ihre Bestellung stellt ein Angebot an uns zum Abschluss eines
Kaufvertrages dar. Wenn Sie eine Bestellung aufgeben, schicken
Ihnen der Verkäufer eine E-Mail, die den Eingang Ihrer Bestellung
bei uns bestätigt und deren Einzelheiten aufführt (Bestellbestätigung).
Diese Bestellbestätigung stellt keine Annahme Ihres Angebotes
dar, sondern soll Sie nur darüber informieren, dass Ihre
Bestellung beim Verkäufer eingegangen ist. Ein Kaufvertrag
kommt erst dann zu Stande, wenn der Verkäufer das bestellte
Produkt an Sie versenden und den Versand an Sie mit einer zweiten
E-Mail (Versandbestätigung) bestätigen. Über Produkte
aus ein und derselben Bestellung, die nicht in der Versandbestätigung
aufgeführt sind, kommt kein Kaufvertrag zu Stande. Der Vertrag
kommt mit dem Verkäufer zu Stande.
Der Verkäufer bietet keine Produkte zum Kauf durch Minderjährige
an.
§ 3 Widerruf
Da es sich bei dem Verkäufer um eine Privatperson und nicht
um eine eingetragene Gesellschaft handelt, besteht kein Rückgaberecht
der Ware.
§ 4 Lieferung
Sofern nicht anders vereinbart, erfolgt die Lieferung ab Lager
an die vom Besteller angegebene Lieferadresse. Angaben über
die Lieferfrist sind unverbindlich, soweit nicht ausnahmsweise
der Liefertermin verbindlich zugesagt wurde.
§ 5 Fälligkeit
und Zahlung, Verzug
Der Besteller kann den Kaufpreis per Rechnung, Lastschriftverfahren
oder als Vorauskasse zahlen. Ab einer Abnahme von mehr als 10
Stücken, entfällt die Möglichkeit der Auswahl zwischen
den vorgenannten Zahlungsarten. In diesem Falle ist ausschließlich
die Zahlung in Form der Vorauskasse möglich. Kommt der Besteller
in Zahlungsverzug, so ist der Verkäufer berechtigt, Verzugszinsen
in Höhe von 5 % über dem von der Europäischen Zentralbank
bekannt gegebenen Basiszinssatz p.a. zu fordern. Falls der Verkäufer
ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist, ist
der Verkäufer berechtigt, diesen geltend zu machen.
§ 6 Besonderheiten beim Kauf auf Rechnung
Zahlung auf Rechnung ist nur für Verbraucher ab 18 Jahren
möglich. Die Lieferadresse, die Hausanschrift und die Rechnungsadresse
müssen identisch sein und innerhalb Deutschlands liegen.
Bei Zahlung auf Rechnung prüft und bewertet der Verkäufer
die Datenangaben der Besteller.
§ 7 Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung
im Eigentum des Verkäufers.
§ 8 Mängelhaftung
Liegt ein Mangel der Kaufsache vor, kann der Besteller Nacherfüllung
(Mängelbeseitigung oder Ersatzlieferung) verlangen. Schlägt
die Nacherfüllung fehl, kann der Besteller bei einem nicht
unerheblichen Mangel vom Vertrag zurücktreten, den Kaufpreis
mindern oder Schadensersatz geltend machen. Die Abtretung dieser
Ansprüche des Bestellers ist ausgeschlossen.
Soweit sich nachstehend nichts anderes ergibt, sind weitergehende
Ansprüche des Bestellers -- gleich aus welchen Rechtsgründen
-- ausgeschlossen. Der Verkäufer haftet deshalb nicht für
Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden
sind; insbesondere haftet Der Verkäufer nicht für entgangenen
Gewinn oder für sonstige Vermögensschäden des Bestellers.
Soweit die Haftung des Verkäufers ausgeschlossen oder beschränkt
ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von
Vertretern und Erfüllungsgehilfen.
Sofern der Verkäufer fahrlässig eine vertragswesentliche
Pflicht verletzt, ist die Ersatzpflicht für Sachschäden
auf den typischerweise entstehenden Schaden beschränkt.
Erfolgt die Nacherfüllung im Wege einer Ersatzlieferung,
ist der Besteller verpflichtet, die zuerst gelieferte Ware innerhalb
von 30 Tagen an den Verkäufer zurückzusenden. Geht die
Ware nicht innerhalb dieser Frist beim Verkäufer ein, ist
der Verkäufer berechtigt, den Kaufpreis für das Ersatzprodukt
in Rechnung zu stellen und den Betrag von dem zur Zahlung benannten
Zahlungsmittel abzubuchen.
Die Verjährungsfrist beträgt vierundzwanzig Monate,
gerechnet ab Lieferung.
§ 9 Anwendbares
Recht
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.